Schon länger diskutiert wurden im 2.Halbjahr 2003/04 die ersten Notebookklassen an der Skihandelsschule eingerichtet. Die ursprüngliche Idee war, dass den SchülerInnen ein Werkzeug zur Verfügung gestellt wird, damit sie vom Arbeitsplatz unabhängig arbeiten können. Ob zu Hause, beim Trainingskurs oder im Heim sollte die Möglichkeit bestehen zu arbeiten, zu üben und zu lernen. Ein weiterer Beweggrund lag darin, dass die verstärkte Einbindung von Neuen Technologien und des Internet als Wissensquelle auch den Einsatz moderner Mittel verlangt.

In den Notebook-Klassenräumen, die mit Unterstützung des bmbwk ausgestattet werden konnten, befinden sich Stromanschlüsse für die Notebooks, ein stationärer PC für LehrerInnen, ein fix installierten Beamer, eine Leinwand sowie ein WLAN-Access-Point mit 54 Mbit/s Leistung. Zusätzlich wird in jeder Klasse ein Netzwerkdrucker installiert, für den die SchülerInnen (bzw. der/die IT-Beauftragten der Klassen) selbst verantwortlich sind.

Die Notebooks werden von den Eltern finanziert, die Schule unterstützt sie dabei, indem die Beschaffung zentral (wenn gewünscht) mittels Ausschreibung geschieht. Wert wird dabei sowohl auf ein augenfreundliches Display sowie auf eine 3- bzw. 4-jährige Garantie gelegt. Die Software wird im Rahmen des Microsoft-Agreements mit dem bmbwk gegen eine Gebühr zur Verfügung gestellt.

Mit dem Stand Dezember 2005 gibt es 6 Notebook-Klassen mit insgesamt über 120 SchülerInnen, die den Unterricht teilweise mit Blended-Learning und der E-Learning-Plattform ClassServer miterleben und mitgestalten.