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Für die österreichischen weiterführenden Schulen (allgemeinbildende, technische, kaufmännische, wirtschaftliche und Tourismusschulen) wurde im Sinne einer Qualitätsverbesserung und Forcierung von neuen Technologien ein Modell geschaffen, das ein Entwicklungsprogramm an den Schulstandorten mit einer regionalen Schwerpunktbildung verbinden („e-Learning-Schulcluster“).
Die Skihandelsschule Schladming ist seit September 2004 kooperierendes Mitglied des eLearning-Clusters Steiermark.
Acht Ziele für „e-Learning- Schulen
Eine „e-Learning-Schule“ in diesem Cluster muss 8 Ziele erfüllen und mittelfristig in ihrem Schulprogramm verankern:
1. Jede/r SchülerIn wird im Projektzeitraum „e-Learning-Sequenzen“ im Unterricht ausprobieren.
2. Eine Mehrheit der Lehrenden hat Erfahrungen mit e-Learning-Sequenzen im eigenen Fach gesammelt und diese Erfahrungen allen KollegInnen der Fach- und Klassenlehrerteams zur Verfügung gestellt.
3. Die Fachgruppen und Klassenlehrerteams erproben gemeinsam und aufeinander abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von „e-Learning“ im Unterricht.
4. Die Modellschulen entwickeln miteinander im Cluster konkrete Modelle zur Erprobung von „e-Learning-Sequenzen“ im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen allen zur Verfügung.
5. Das Schulprogramm (kurz- und mittelfristige Schulziele und Umsetzungsmaßnahmen) bezieht die Erkenntnisse über „e-Learning“ laufend in die Gestaltung des Schulalltages ein.
6. Der Schulleitung ist die Erprobung von „e-Learning“ im Unterricht ein wichtiges Anliegen. Das Projekt hat hohe Priorität im Schulalltag.
7. Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die „e-Learning“-Contententwicklungen und –Erprobung im Unterricht koordiniert und aufeinander abstimmt.
8. Die Schule bietet ihren Schülern (freiwilliges Angebot) mindestens ein über den europäischen Computerführerschein hinausgehendes IT- oder e-Learning-Zertifikat an.
Weitere Information finden Sie auf dem Portal e-teaching-austria.
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